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Dr. Fischer Kunstauktionen

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Seltene Uhr

82 - Seltene Uhr

Farbloses Glas. Hochrechteckiger, auf vier Balusterfüßen ruhender Hohlkorpus. Allseitig reicher, bunter Reliefemaildekor: symmetrisches Rankenwerk und Jagdtrophäen (Bogen, Köcher und Pfeile). Die beiden Schmalseiten mit dem ligierten Monogramm Heinrichs II. und Dianas sowie dem Davidstern in einem Medaillon aus hellblauen Emailpunkten. Konturen- und Binnenzeichnung in Gold akzentuiert. Auf der Schauseite unterhalb des Zifferblatts Landschaftsinsel mit der Göttin Diana auf der Hirschjagd in sehr sauber ausgeführter Tiefgravur. Die Oberseite mit vier aufgeschmolzenen gedrückten Kugeln. Unterseite in Gravur bez.: E. Gallé Nancy 84. Kleines Vollplatinenwerk mit Zylinder-Echappement auf Halbstundenschlag auf Glocke (für diese Werksgröße selten). 21,5 x 11,5 x 9 cm Diana von Poitiers (1499-1566) war Gräfin von Saint-Vallier, Herzogin von Étampes und Herzogin von Valentinois. Bekannt wurde sie als die Mätresse und Vertraute König Heinrichs II. von Frankreich. Wegen des Altersunterschiedes von rund 19 Jahren zwischen dem jungen Heinrich und seiner älteren Mätresse ist die Beziehung bis heute Ziel von Spekulationen. Bis heute gehört sie, aufgrund der ambivalenten historischen und neueren Darstellung, zu den umstrittensten und interessantesten Frauen am französischen Königshof der Neuzeit. Zur Krönung am 25. Juli 1547 trug Heinrich II. als Zeichen seiner Verbundenheit mit seiner Geliebten auf seinem blauen, mit goldenen Lilien bestickten Wams, ein besonderes Zeichen. Von links nach rechts gelesen ergibt es zwei Rücken an Rücken stehende ''D'', die in ein ''H'' eingeschrieben sind, das Ligaturmonogramm von Heinrich II. und Diana. Diane de Poitiers (1499-1566) was a prominent courtier at the courts of kings Francis I and his son, Henry II of France. She became notorious as the latter's favourite mistress. It was in this capacity that she wielded much influence and power at the French Court, which continued until Henry was mortally wounded in a tournament accident, during which his lance wore her favour (ribbon) rather than his wife's. She was immortalized in art as the subject of paintings by François Clouet as well as other anonymous painters and also in this lot. Lit. : R. und L. Grover: Carved & Decorated European Art Glass, Abb. 249 (Schatulle in ähnlicher Ausführung).

Emile Gallé, Nancy, 1884

Katalogpreis: 20.000 - 30.000 €

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